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Województwo ¦l±skie
Katowice, dnia 27 czerwca 2017
 
 
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 DIE WOIWODSCHAFT ¦LˇSKIE

Die Stellung von Woiwodschaft ¦l±skie als Region Polens

Die Woiwodschaft  ¦l±skie liegt im südlichen Teil Polens, dem Land  im Zentrum Europas, das seit 2004  Mitglied der Europäischen Staatengemeinschaft ist. Mit der Fläche von  312.700 km²   und  der  Bevölkerungszahl  von 38 Mio. ist Polen das größte und bevölkerungsreichste Land unter den neuen Mitgliedsstaaten.  

Die Woiwodschaft ¦l±skie ist die wichtigste Industrieregion im südlichen Raum Polens. Verkehrstechnisch ist die Region sehr gut im gesamteuropäischen Verkehrsnetz integriert. Hier schneiden sich  die grenzübergreifenden Verkehrsadern Europas (der Korridor III: Berlin-Wrocław-Katowice-Kraków-Lemberg sowie der Korridor VI: Gdańsk-Katowice-®ilina)

Die Region grenzt an die Woiwodschaften: Opolskie, Łódzkie, ¦więtokrzyskie und Małopolskie an, und im Süden an  Tschechien und die Slowakei. Im Umkreis von 600 km von Katowice entfernt befinden sich sechs europäische Hauptstädte: Warszawa, Prag, Bratislava, Wien, Budapest und Berlin. 

Der besondere wirtschaftliche Stellenwert der Woiwodschaft ¦l±skie ist damit zu erklären, dass es sich hier um die am stärksten industrialisierte und städtebaulich am besten entwickelte Region Polens handelt.

Größte Städte der Woiwodschaft ¦l±skie:

Katowice 322 285 Einwohner
Częstochowa 249 453 Einwohner
Sosnowiec 229 989 Einwohner
Gliwice 201 586 Einwohner
Zabrze 193 665 Einwohner
Bytom 191 060 Einwohner
Bielsko-Biała 177 390 Einwohner
Ruda ¦l±ska 148 361 Einwohner
Rybnik 142 272 Einwohner
Tychy 132 151 Einwohner
D±browa Górnicza 131 371 Einwohner
Chorzów 115 844 Einwohner
Jaworzno 96 703 Einwohner
Jastrzębie Zdrój 96 475 Einwohner

Der hohe Urbanisierungsgrad dieser Region kommt darin zur Geltung, dass auf  71 Städte der Region knapp 79% Einwohner entfallen, davon: 

  • 4 Städte zählen 200 000 Einwohner,
  • 8 Städte zählen 100 000 bis 200 0000 Einwohner,
  • 11 Städte zählen von 50 000 bis 100 000 Einwohner.

Im Landesvergleich steht die Woiwodschaft ¦l±skie hinsichtlich seiner Oberflächengröße an 14. Stelle und hinsichtlich der Bevölkerungszahl an 2. Stelle. Dieser verhältnismäßig  kleine Raum mit der Größe von  12.331 km2, was 3,9 % der Gesamtfläche Polens entspricht, hat die Bevölkerungszahl von  4.714 982, was 12,3 % der gesamten Bevölkerung, und  damit landesweit  die höchste Bevölkerungsdichte  (382 Personen/km2  gegenüber der durchschnittlichen Bevölkerungsdichte  von 122 Personen/km2 in Polen und 116 Personen/km in der EU). Diese hohe Bevölkerungsdichte auf dem vergleichsweise kleinem Territorium bildet ein enormes  Absatzmarktpotential für Konsumgüter dar. 

Auf der Ebene der Raumstruktur  stellen die größten Siedlungseinheiten die Ballungsräume dar: der oberschlesische Ballungsraum von  europäischer Bedeutung, und die Ballungsräume von Bielsko, Częstochowa und Rybnik, die eine lokale Bedeutung haben. 

Die Woiwodschaft ¦l±skie hat einen polyzentrischen Aufbau. Ein zentrales Glied, dass Metropolenfunktionen (Verwaltung, Finanzen, Versicherungen, Bildungsstätten, Kultur) bündelt, fehlt. 

Das Besondere dieser Region prägt mit Sicherheit der oberschlesische Ballungsraum, in dem die einzelnen Städte ineinander fließen, auf einer Strecke von ca. 70 km zwischen der Stadt D±browa Górnicza bis Gliwice erstreckt. Der  Ballungsraum entspricht   18 % der gesamten Oberfläche der Woiwodschaft  (1200 km²), und 2,8 Mio. Menschen leben hier, was rund 60 % der Gesamtbevölkerung der Region entspricht. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte in diesem Raum  beträgt über 1900 Personen /km² und ist damit um das Fünffache höher als die Bevölkerungsdichte für die gesamte Region. 

Verwaltung, Bildungsstätten, Kultureinrichtungen oder größere Unternehmen sind hauptsächlich in Großstädten wie: Katowice, Sosnowiec, Bytom, Gliwice, Zabrze, Tychy und Chorzów konzentriert. Eine wichtige Rolle kommt ferner den Verwaltungssitzen der Subregionen wie: Rybnik, Bielsko-Biała und Częstochowa zu. 

Die Woiwodschaft  ¦l±skie hat eine  differenzierte Struktur. Zwischen den Industriegebieten erstrecken sich auch landwirtschaftliche Flächen sowie Grünflächen, die durchaus  ihre Vorzüge in der Natur und landschaftlichen Reizen haben, und die nebst  wichtigen Religionskultstätten allesamt  der  Entwicklung vielfältiger Tourismusaktivitäten förderlich sind. 

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